Freitag, 20. Februar 2026, 19 Uhr
FUgE, Oststraße 12, 59065 Hamm
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Eintritt ist frei.
Im Februar vor vier Jahren griff Russland die Ukraine an. Über die Folgen dieses Angriffskriegs auf die Menschen in der Ukraine erfahren wir seitdem meist nur über die Medien. Am Freitag, 20. Februar 2026, um 19 Uhr besteht nun die Möglichkeit mit Vadim und Mychajlo zwei ukrainische Veteranen in einem Abendgespräch kennenzulernen.
Unter dem Titel „Die Opfer des russischen Angriffskrieges“ laden der neu gegründete Deutsch-Ukrainische Freundeskreis, das Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung (FUgE) e.V. und die Amnesty International Hamm Interessierte in die Räume von FUgE in die Oststraße 12, 59065 Hamm, ein.
Vadim und Mychajlo kämpften bis zu ihren schweren Verletzungen 2025 an der ukrainischen Front gegen die Invasion Russlands. Zur Operation und Behandlung ihrer Verletzungen kamen sie nach Hamm. „Mit dem Beginn des Krieges folgten Schmerz, Zerstörung und Tod“, erzählen die beiden Ukrainer über ihr persönliches Erleben des Überfalls Russlands auf ihr Heimatland am 24. Februar 2022.
In dem von Claudia Hartig (Amnesty International, Gruppe Hamm) moderierten Gespräch berichten die beiden Männer unter anderem, welchen Einfluss der Krieg auf ihre Identifikation mit ihrer Heimat hat, wie der Alltag vor dem Krieg aussah und wie der Krieg auch den Alltag und die Hoffnungen ihrer Partnerinnen und Familien veränderte.
Abschließend gehen die ukrainischen Veteranen auf die Fragen des Publikums ein.
Eine Veranstaltung vom Deutsch-Ukrainischen Freundeskreis, Amnesty International und Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung mit der freundlichen Unterstützung des Fachpromotors für Eine Welt Engagement in der Migrationsgesellschaft.
Pressemitteilung ansehen: 2026-02-20_PM_Forum_Die Opfer-des-russischen-Angriffskrieges
